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Jeder kommt als Erbe oder Erblasser irgendwann mit dem deutschen Erbrecht in Berührung. Doch kaum ein Betroffener hat sich zuvor mit dieser Situation auseinandergesetzt. Viel zu wenige haben die Erbfolge und die eigenen Wünsche in einem Testament oder Erbvertrag festgehalten. Vielleicht haben Sie selbst diese Erfahrung beim Tod eines Angehörigen, Freundes oder Bekannten gemacht oder Sie denken selbst gerade darüber nach, ob oder wie Sie Ihr Vermögen bestmöglich weitergeben können. Auf jeden Fall ist es wichtig, für den Erbfall frühzeitig und sorgfältig vorzusorgen. Denn nur so können die eigenen Vorstellungen bestmöglich umgesetzt werden.

Das wird in Zukunft immer wichtiger werden, weil in Deutschland in den nächsten Jahren erhebliche Vermögenswerte vererbt werden und die Rechtslage für den Erbfall immer komplizierter wird. Gegenwärtig erhalten etwa 10% der Haushalte, die durch eine Erbschaft begünstigt werden, über € 266.000,00 aus dem Nachlass und schon gut 40% der Haushalte können mit einer Erbschaft von € 80.000,00 rechnen. Hauptbestandteil des vererbten Vermögens sind in der Regel Immobilien, also Häuser, Wohnungen und Grundstücke. Gleichzeitig ist bevölkerungsdemographisch erkennbar, dass der größte Teil der jetzigen Erben, insgesamt etwa 32%,  schon das Alter von 60 Jahren überschritten haben und sich deshalb selbst Gedanken über die Vermögensweitergabe machen sollten.  

Dass die frühzeitige und sorgfältige Regelung des Erbfalls angesichts dieser Situation immer bedeutsamer wird, zeigt auch ein Beispiel aus dem Erbschaftssteuerrecht. Bei einem Vermögen von € 1 Mio. kann der Erbschaftssteuersatz zwischen knapp € 10.000,00 und gut € 150.000,00 variieren, abhängig davon welche Vermögenswerte (beispielsweise Wertpapiere, Immobilien oder Barvermögen) im Nachlass sind. Hier kann ein Erblasser die Höhe der Erbschaftssteuer durch Gestaltung beeinflussen. Zugleich gilt, dass die Erbschaftssteuer die Nähe zum Erblasser (der Ehegatte bzw. die Abkömmlinge werden durch hohe Freibeträge begünstigt) würdigt. Auch werden große Vermögenswerte einer höheren Erbschaftssteuer (sog. Staffelsatz) unterworfen.  

Wir laden Sie ein, unser Angebot auf den nachfolgenden Internetseiten zu nutzen, auf denen wir Ihnen viele Informationen über erbrechtliche Fragestellung zur Verfügung stellen. Zu diesem Zweck wurde dieses Portal eröffnet. Sie sollen auch die Gelegenheit erhalten, sich mit anderen auszutauschen, Fragen zu stellen und Probleme zu diskutieren. Für unsere Tätigkeit verlangen wir keine Vergütung und erheben keine Aufnahmegebühren. So können Sie auch weitere Informationen auf folgender Webseite finden:

www.rechtsanwalt-thieler.de

Auf Anfrage geben wir Ihnen auch nähere Informationen zu aktuellen Veranstaltungen unserer Rechtsexperten bekannt.

Wenn Sie Fragen zur Stiftung für Erbrecht oder zum Erbrecht, insbesondere zur Nachfolgeplanung & Testamentsgestaltung haben, so wenden Sie sich bitte an die

 

Stiftung für Erbrecht

Prof. Dr. Volker Thieler und Prof. Dr. Wolfgang Böh

Bahnhofstraße 100

82166 Gräfelfing

Telefon: 089 / 44 232 99 - 0
Telefax: 089 / 44 232 99 - 20

erbrechtsstiftung@web.de

Aktuell: Anlaufstelle für von Erbschleichern betroffenen Personen

Aufgrund der aktuellen steigenden Problematik mit Erbschleichern hat die Erbrechtsstiftung eine Anlaufstelle für von Erbschleichern betroffenen Personen eingerichtet.

Nähere Informationen finden sie hier: Erbschleicheropfer-Anlaufstelle