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Schenkung

Das wichtigste Mittel der vorweggenommenen Erbfolge zu Lebzeiten ist die Schenkung. Hier müssen einmal Formerfordernisse eingehalten werden. Auch werden nur allzu häufig Fehler in der Vertragsgestaltung gemacht, beispielsweise wenn sich der Schenker keine ausreichenden Rückforderungsrehte vorbehält.

 

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Schenkungen des Erblassers zu Lasten des Vertragserben

Liegt solchen Schenkungen kein lebzeitiges Eigeninteresse zugrunde, dann werden diese auch als „bösliche Schenkungen“ bezeichnet. Sie sind zwar ebenfalls dinglich wirksam, unterliegen jedoch der Rückforderung nach Bereicherungsrecht gemäß § 2287 BGB. Auf die Redlichkeit des Beschenkten, der unmittelbar Anspruchsgegner ist, kommt es auch hier nicht an.

 

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Schenkungen zu Lasten eines Pflichtteilsberechtigten

Schenkungen zu Lasten eines Pflichtteilsberechtigten können gemäß § 2329 BGB, ohne dass es auf Benachteiligungsabsicht des Schenkers ankäme, vom Beschenkten nach Bereicherungsrecht herausgefordert werden, soweit der zur Pflichtteilsergänzung verpflichtete Erbe ihn nicht zu erfüllen braucht.

 

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Wenn Sie weitere Fragen zum Erbrecht haben, so wenden Sie sich bitte an Herrn Rechtsanwalt Dr. Böh:

Wolfratshauserstraße 80

81379 München

Telefon: 089/72308750

Telefax: 089/597467

 

 

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