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Sittenwidrigkeit der Ausschlagung / Annahme einer Erbschaft

Eine durch einen Betreuer für einen sozialhilfebedürftigen Erben erklärte Erbschaftsausschlagung vormundschaftsgerichtlich ist nach Ansicht des OLG Stuttgart nicht genehmigungsfähig, da sie gegen die guten Sitten verstößt. Das SG Mannheim hat in dem umgekehrten Fall diese Entscheidung fortgeführt, indem die Annahme einer aufgrund Testamentsvollstreckung und Nacherbenbeschränkung unverwertbaren Erbschaft als sittenwidrig erachtet.

 

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