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Drohung

Ein Testament kann angefochten werden, wenn es unter Drohung verfasst wurde. Eine Drohung ist das Inaussichtstellen eines zukünftigen Übels, auf das sich der Ankündigende Einfluss zuschreibt. Eine Drohung liegt deshalb nicht vor, wenn dem Erblasser in Aussicht gestellt wird, dass er nicht in den Himmel komme, wenn er nicht in einem bestimmten Sinne testiere.

KG NJW 2001, 903

 

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81379 München

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