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Erbeinsetzung nach Vermögensgruppen

Wir in der letztwilligen Verfügung der Nachlass zwischen der ehelichen ehelichen Familie einerseits und der Mutter der nichtehelichen Kinder, die lediglich als deren Ersatzerben bestimmt sind, andererseits aufgeteilt, so kann dies als schlüssige Enterbung der nichtehelichen Kinder durch Vergabe des Nachlasses an andere zu werten sein. Daraus folgt, dass in diesem Fall die nichtehelichen Kinder lediglich ihren Pflichteilansprüche geltend machen können.

BGH, Urteil vom 22. März 2006 - IV ZR 93/05-

 

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